Tina Bürgler

Zum Bewerten auf einen Stern tippen

Wer Tina Bürgler ist

Tina Bürgler ist Fotografin mit Adresse an der Rickenbachstrasse 158b in 6432 Rickenbach im Kanton Schwyz. Auf der Startseite stellt sie sich so vor: «Ich bin Tina, deine Fotografin aus dem Muotathal im Kanton Schwyz.» Sie ist nach eigenen Angaben «buchbar in den Regionen Luzern, Zug, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden, Zürich und der ganzen Schweiz».

Die Startseite nennt ihre Erfahrung in Zahlen: «10+ Jahre Erfahrung», «100+ fotografierte Hochzeiten» und «400+ fotografierte Shootings». Neben Hochzeiten fotografiert sie Paare, Schwangere, Neugeborene, Babys, Familien und Kinder, sie bietet Businessreportagen, Schulfotografie und ein Alpakaerlebnis an.

Ihren Anspruch beschreibt sie so: «Meine Arbeit dreht sich darum, euch so zu zeigen, wie ihr wirklich seid». Und weiter: «Es sind die kleinen, oft unbemerkten Details, die das Leben so besonders machen, und genau diese Momente liebe ich zu fotografieren.»

Wie sie Hochzeiten fotografiert

Die Hochzeitsseite ist klar in ihrer Arbeitsweise: «Euren Hochzeitstag fotografiere ich im Reportagestil, ich werde immer da sein, aber gebe euch keine Anweisungen und greiffe nicht ins Geschehen ein. Lasst euren Emotionen freien Lauf.» Auf derselben Seite schreibt sie: «Für mich gibt es nichts schöneres als echte Emotionen in lebendigen und authentischen Bildern festzuhalten.» Jedes Paar sei einzigartig, genauso wie seine Hochzeit, und genau das inspiriere sie. Nur beim Brautpaarshooting leitet sie an, und zwar laut Seite mit einfachen Aufgaben: «Ihr werdet in keine verkrampften, unnatürlichen Posen gedrängt.»

Auf der Seite mit den Hochzeitsreportagen fasst sie ihren Stil in 3 Worten zusammen, authentisch, lebendig und natürlich, und schreibt: «An eurer Hochzeit suche ich spontane Momente und halte auch fast unsichtbare Details für immer fest.» Sie liebe es, Bilder aus dem Moment heraus zu fotografieren, «ohne schnickschnack». Auf der Startseite heisst es dazu: «Mein Hauptaugenmerk liegt darauf, möglichst echte und ungestellte Momente festzuhalten, denn sie sind es, die das Leben ausmachen und die man gerne in Erinnerung behalten möchte.»

Nach der Hochzeit bietet sie ein Album an: «Ich erstelle euch gern ein individuelles Album.» Sie begründet das damit, dass einem erst nach der Hochzeit bewusst werde, wie wertvoll die Bilder seien, und ein professionelles Fotobuch die Erinnerung an den Tag wachhalte.

Die Reportagen im Portfolio

Die Seite «Hochzeitsreportagen» listet vergangene Hochzeiten mit Ort, jeweils mit einer eigenen Galerie. Sie zeigt, wie breit die Anlässe sind, die sie begleitet: kirchliche Trauungen in Kapellen wie der Kapelle 14 Nothelfer in Silenen, der Jagdmattkapelle in Erstfeld, der Kapelle Holzegg und der Kapelle Haggenegg bei Schwyz oder der Kapelle auf dem Pragelpass, zivile Trauungen im Rathaus Schwyz, im Spittel Schwyz, im Parktower Zug und im Rathaus in der Zuger Altstadt, freie Trauungen in der Husky Lodge im Muotathal, in der Schüür zum Hirschpark Luzern, auf dem Hof Landschi in Küssnacht, im Eigenthal, auf Schloss Liebegg in Gränichen, im Horse Shoe Arth, auf Eggbergen, in der SAC-Hütte Lidernen und auf dem Schiff Aurora, dazu eine Berghochzeit im Muotathal, ein Hochzeitsfest in der SAC-Hütte Eseltritt und ein Afterwedding auf dem Stoos.

Für Paare aus der Innerschweiz ist das eine nützliche Liste: Wer in einer Bergkapelle oder einer Hütte heiraten will, sieht hier Beispiele aus genau solchen Orten.

Auf der Startseite nennt sie unter den Augenblicken, die sie festhalten will, ausdrücklich «der erste Kuss als frisch vermähltes Paar». Ihr Ziel sei, den Menschen ein Stück ihres Lebens so zurückzugeben, dass sie immer wieder spüren, wie wundervoll dieser Moment war.

Das After-Wedding-Shooting

Für Paare, die am Hochzeitstag wenig Zeit für Paarbilder haben, bietet sie ein After-Wedding-Shooting an. Es findet Tage, Wochen oder Monate nach der Hochzeit statt: Man schlüpft noch einmal in die Hochzeitskleidung und erlebt laut Seite einen Moment zu zweit, «ohne Stress, ohne Gäste, ohne Zeitdruck». Die Location ist frei wählbar, ob Berggipfel, Strand, Waldlichtung oder Stadt, gern zur besten Tageszeit, etwa bei Sonnenuntergang.

Die Leistungen laut Seite: 60 bis 90 Minuten Shooting, ca. 120 optimierte Bilder, Location nach Wahl im Freien, die Auswahl der gelungenen Bilder durch die Fotografin, Bilder in Farbe und einige in Schwarzweiss, «Bilder optimiert in meinem Stil (ohne Beautyretusche)», hochaufgelöst als JPEG und in Webgrösse zum Download. 50 km Fahrkosten sind inbegriffen, jeder weitere Kilometer kostet CHF 2, auch bei Mitfahrgelegenheit für die zusätzliche Reisezeit. Preis: CHF 600.

Wer schon vor der Hochzeit Bilder möchte, findet im Menü den Bereich «Verliebte» für Paare. Zum Vergleich: Ein Portraitshooting für 1 Person kostet laut Seite CHF 400, mit rund 45 Minuten, ca. 60 Bildern und 40 km Fahrkosten inklusive.

Die Shootings finden laut Seite von April bis Oktober montags bis donnerstags abends oder montags bis freitags tagsüber statt, im Winter tagsüber.

Nutzungsrechte

Die Shootingseiten erklären die Nutzungsrechte genau. Die Kundinnen und Kunden erhalten ein privates Nutzungsrecht, also für private Social-Media-Konten, Drucke oder Geschenke, keine gewerbliche Nutzung. Im Preis ist ein geteiltes Nutzungsrecht eingerechnet, sie darf die Bilder also für ihre Werbung verwenden, auf Wunsch anonym. Wer das nicht möchte, sagt es vor dem Shooting, dann erhöht sich der Preis um 20 % und das Paar erhält das alleinige Nutzungsrecht. Weitere Punkte zu Bezahlung und Bildrechten stehen in ihren AGB.

Was die Website offenlässt

Die Website nennt keine Preise und keine Pakete für die Begleitung am Hochzeitstag, nur für das After-Wedding-Shooting.

Die Website nennt keine Anzahl Bilder und keine Lieferfrist für Hochzeitsreportagen.

Die Website nennt keinen Preis für das Hochzeitsalbum.

Die Website sagt nicht, ob die Regeln zu Fahrkosten und Nutzungsrechten der Shootings auch für Hochzeiten gelten.

Für wen sie passt

Tina Bürgler passt zu Paaren in der Innerschweiz, die eine unaufdringliche Reportage möchten und sich nicht ständig anleiten lassen wollen. Ihr Portfolio mit Bergkapellen, Hütten, Rathäusern und freien Trauungen zeigt, dass sie die Orte der Region kennt, vom Muotathal bis nach Zug und Luzern. Das After-Wedding-Shooting ist eine gute Ergänzung für alle, die am Hochzeitstag kaum Zeit für Paarbilder haben.

Eine kleine Einschränkung: Für die Hochzeit selbst braucht es eine Anfrage über das Kontaktformular. Dort wählt man «Hochzeit» als Shootingart und darf laut Kontaktseite gern viele Details mitschicken, etwa wer man ist, Ort, Datum und Location sowie die Anzahl Personen. Verlangt werden unter anderem Adresse, Handynummer, E-Mail und das Instagramprofil, falls ihre Antwort per Mail nicht ankommt, und man bestätigt, die AGB zur Kenntnis genommen zu haben. Eine Kopie der Anfrage kommt automatisch per E-Mail zurück. Wer den Stil vorher prüfen will, klickt sich durch die Reportagen. Für Paare, die echte Momente statt gestellter Bilder wollen, ist sie eine naheliegende Wahl in der Region.

Mehr aus Hochzeitsfotografen

Alle ansehen