Föteli vom Mötteli

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Wer Simi und Jasi sind

Föteli vom Mötteli ist das Fotografen-Ehepaar Simi und Jasi Mötteli mit Adresse an der Thurtalstrasse in Thalheim an der Thur. Die Startseite trägt den Titel "Hochzeitsfotograf aus Leidenschaft" und stellt die beiden mit drei Worten vor: "Natürlich, schlicht und ungezwungen." Der wichtigste Satz für ein Paar folgt gleich danach: "Auf Hochzeiten sind wir immer zusammen unterwegs, damit wir auch wirklich jeden wichtigen Moment verewigen können." Man bucht also immer beide.

Neben Hochzeitsreportagen bieten sie Paarshootings, Babybauch-, Baby- und Familienshootings an, gestalten Hochzeitsalben und vermieten eine Fotobox. Über die Fotografie schreiben sie: „Fotografieren bedeutet für uns, alles um sich herum zu vergessen und den Fokus auf das, was vor der Kamera ist, zu legen.“

Auf der Startseite verweisen sie zudem auf ein Video, in dem sie sich vorstellen und erklären, weshalb die Wahl des Hochzeitsfotografen eine wichtige Entscheidung sei.

Warum ein Profi statt eines Freundes

Einen Abschnitt widmen sie einer Frage, die viele Paare kennen: Im Freundeskreis gibt es jemanden, der gut fotografiert und es zum Freundschaftspreis machen würde. Sie zweifeln nicht an dessen Talent, geben aber zu bedenken, dass diese Person die Hochzeit dann nicht als Gast geniessen kann. Das Paar selbst solle den Tag in vollen Zügen erleben und sich nicht auch noch um die Fotodokumentation kümmern müssen. Das ist ein Argument, das man beim Budgetieren ernst nehmen kann.

Der Ablauf in 5 Schritten

Die Startseite beschreibt den Weg von der Anfrage bis zu den Bildern in 5 Schritten, und das ist für die Planung nützlich.

Zuerst nimmt man über das Kontaktformular unverbindlich Kontakt auf. Die beiden melden sich telefonisch, klären erste Fragen und lernen das Paar kennen: "Persönlicher Kontakt ist uns sehr wichtig. Wir möchten, dass ihr wisst mit wem ihr es zu tun habt."

Bei einer Begleitung ab sechs Stunden folgt ein persönliches Treffen. Dort sprechen sie über Vorstellungen und Wünsche und schenken dem Paar ein kleines Verlobungsshooting. So bekomme man ein Gefühl dafür, wie es ist, bei ihnen vor der Kamera zu stehen, und die Fotos lassen sich gleich für die Einladungskarten verwenden. Mehrere Kundenstimmen erwähnen genau dieses Kennenlernshooting und schreiben, sie seien dadurch am Hochzeitstag entspannter gewesen.

Ungefähr zwei Wochen vor der Hochzeit telefonieren sie, um den Ablauf des Tages durchzugehen. Am Hochzeitstag selbst sind sie nach eigener Angabe "immer ungefähr 15 Minuten vor der geplanten Zeit vor Ort, damit ihr auf keinen Fall auf uns warten müsst", und nutzen die Zeit für Bilder der Location. Sie seien den ganzen Tag in der Nähe, fotografieren alles, was ihnen vor die Linse kommt, stehen mit Rat und Tat zur Seite und bleiben auf Wunsch länger. Auf Wunsch übernimmt nach ihrer Abreise die Fotobox.

Nach der Hochzeit kommen die ersten Eindrücke bis 48 Stunden später. Dann sehen sie alle Bilder einzeln durch und bearbeiten die ausgewählten in ihrem Stil. "Im Schnitt erhaltet ihr ca. 100 Bilder pro Stunde." Nach ungefähr drei Wochen folgt die ganze Serie in einer Onlinegalerie zum Teilen, und zusätzlich schicken sie die Bilder per Post. Ein Hochzeitsalbum gestalten sie auf Wunsch.

Preise

Auf der Startseite stehen keine Beträge. Die beiden erklären, warum die Preise von Hochzeitsfotografen so weit auseinandergehen: Man bezahle nicht nur die Begleitung am Tag, sondern auch Erfahrung, das geschulte Auge und die Bearbeitung. Sie versprechen eine "transparente Preisgestaltung – ohne versteckte Kosten und ohne Leistungen, die ihr gar nicht benötigt" und verlinken einen ersten Überblick zu den Preisen auf einer eigenen Seite. Dazu erstellen sie ein individuelles Angebot.

Was Kunden schreiben

Die Startseite zeigt Google-Bewertungen. Ein Paar schreibt, die beiden seien am Hochzeitstag wie zwei gute Freunde gewesen, "immer im richtigen Moment da, ohne dass wir euch überhaupt bemerkt haben", und: "Beim Durchschauen der Fotos hatten wir Tränen in den Augen". Ein anderes Paar lobt, sie verstünden es, "euch dezent im Hintergrund zu halten und trotzdem jeden Moment mit einer unglaublichen Sensibilität einzufangen", und erwähnt First Look, Paarshooting und ein spontanes Sunset-Shooting. Ein drittes Paar berichtet, die Hochzeit habe in Italien stattgefunden und die beiden seien extra dafür angereist; auch das Album sei ganz nach ihren Wünschen gestaltet worden. Eine Kundin, die seit vier Jahren die Fotobox für eine Weihnachtsfeier bucht, lobt "Prompte Anlieferung, Aufbau und Abbau, gute Bedienungserklärung und telefonischer Support bis spät in die Nacht." Ein Paar merkt ehrlich an, es habe einiges an Geld ausgegeben, würde sich aber wieder gleich entscheiden.

Fotobox und weitere Shootings

Die Fotobox bewerben sie als Programmpunkt, der keine grosse Organisation verlangt und Gäste zusammenbringt, die sich vielleicht noch nicht kennen. Details zu Miete und Preis stehen auf einer eigenen Unterseite. Für die Zeit nach der Hochzeit bieten sie Babybauch-, Newborn- und Familienshootings an; Familienbilder entstehen laut Website in der Natur, auf dem Spielplatz oder zu Hause. Beim Babyshooting schreiben sie, wie schnell Erinnerungen ohne Fotos verblassen, das wüssten sie aus eigener Erfahrung.

Wo sie fotografieren

Die Blogbeiträge auf der Startseite zeigen Hochzeiten in Winterthur, darunter eine im strömenden Regen und eine in der Chäferhütte, eine Winterhochzeit im Rathaus Bülach, eine standesamtliche Trauung in Andelfingen und ein Sommerfest in der Dorfalm Mettendorf TG. Der Beitrag aus Winterthur beschreibt einen Tag, an dem der Wetterbericht den Regen schon Tage im Voraus angekündigt hatte, und zeigt, wie trotzdem eine Reportage entstand. Andelfingen war eine standesamtliche Hochzeit im engsten Familienkreis, sie begleiten also auch kleine Feiern. Das Schwergewicht liegt also in der Region Winterthur, im Zürcher Unterland und im Thurgau. Dass sie auch weiter reisen, belegt die Kundenstimme zur Hochzeit in Italien. Unter «Unsere Partner» empfehlen sie ausserdem weitere Dienstleister, von Location bis Brautmode.

Was die Website offenlässt

Die Frankenbeträge stehen nicht auf der Startseite, sondern auf der verlinkten Preisübersicht. Wie Reisekosten ausserhalb der Region berechnet werden, steht nicht dort. Video oder Drohnenaufnahmen werden nicht erwähnt. Welche Mindestdauer eine Hochzeitsbegleitung hat, sagt die Startseite nicht; sie erwähnt nur, dass das Kennenlerntreffen ab sechs Stunden dazugehört.

Für welches Paar sie passen

Föteli vom Mötteli passt zu Paaren in der Region Winterthur, Frauenfeld und Zürcher Unterland, die zwei Fotografen statt einem möchten, einen klar beschriebenen Ablauf schätzen und Wert auf natürliche, unaufgeregte Bilder legen. Die schnellen ersten Eindrücke nach 48 Stunden, das geschenkte Verlobungsshooting und die Fotobox aus derselben Hand sind handfeste Pluspunkte. Wer nur eine kurze Trauung fotografiert haben möchte, klärt vorab, ab welcher Dauer die beiden buchbar sind und was die Preisübersicht dafür vorsieht.

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