CC-Hochzeitsfotograf
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Wer die Fotografen sind
Hinter CC-Hochzeitsfotograf stehen Claudia und Christoph, zwei Hochzeitsfotografen, die selbst verheiratet sind. Die Über-Seite stellt sie als „das verheiratete Fotografenpaar" vor und schreibt: „Wir wissen aus eigener Erfahrung, wie besonders und emotional der Tag ist, an dem man seine Liebe feiert, wenn man das heiratende Paar ist." Weil sie diesen Moment selbst erlebt haben, begleiten sie Paare nach eigener Aussage mit viel Einfühlungsvermögen und dem Blick für echte Emotionen, liebevolle Details und die kleinen und grossen Augenblicke des Tages.
Ihr Anspruch ist in einem Satz zusammengefasst: „Unsere Bilder sollen nicht nur festhalten, wie es aussah sondern vor allem, wie es sich angefühlt hat." Natürlich, ehrlich und zeitlos sollen die Bilder sein, damit sich das Paar auch nach vielen Jahren in den Tag zurückversetzen kann. Das Copyright der Website läuft auf Christoph Ziltener, als Kontakt nennt sie die Adresse mail@cc-fotografie.ch und WhatsApp.
Die Handschrift: echte Momente statt Posen
Claudia und Christoph wollen Bilder, die nicht gestellt wirken, sondern lebendig und voller Gefühl sind, so wie der Tag wirklich ist. Sie achten auf die kleinen, stillen Augenblicke, die schnell vorbeigehen: einen verstohlenen Blick, ein herzliches Lachen, die Tränen in den Augen von Mutter oder Vater. Die Website schreibt dazu: „Genau diese besonderen Sekunden halten wir für euch fest."
Auf der Portfolio-Seite von Jessica & Agnes beschreiben sie ihren Stil genauer. Die Bilder im Portfolio seien „ein Zeugnis der Emotionen, des Lachens und der tiefen Verbindungen, die Hochzeitsfeiern ausmachen", und weiter: „Unsere Arbeit vereint auf harmonische Weise moderne, dokumentarische und künstlerische Stilrichtungen." Jedes Foto werde mit Sorgfalt komponiert, ob gestohlene Blicke, bewegende Gelübde oder die Kulisse des Tages. Ihre Herangehensweise passe sich dem Paar und seiner Geschichte an. „Keine Hochzeit gleicht der anderen und genau das macht sie so besonders", heisst es dort. Sie wollten nicht einfach schöne Bilder machen, sondern Erinnerungen, die die Einzigartigkeit des Paares zeigen. Am Ende der Galerie laden sie ein: Wer sich von ihrer Bildsprache angesprochen fühlt, soll sich melden, dann finde man gemeinsam einen Weg, die Liebe des Paares ehrlich und lebendig in Bildern festzuhalten.
Die Arbeitsweise: zuhören, begleiten, selbst bearbeiten
Vor dem ersten Bild steht das Gespräch. Die Über-Seite schreibt: „Bevor wir überhaupt die Kamera in die Hand nehmen, hören wir erstmal zu. Denn wir möchten verstehen, wer ihr seid, was euch wichtig ist und was eure Geschichte besonders macht." So sollen Bilder entstehen, die nicht nur schön, sondern persönlich sind.
Am Tag selbst arbeiten sie laut Website mit moderner Technik, wichtiger sei ihnen aber, dass sich das Paar mit ihnen wohlfühlt. Das Paar soll seinen Tag geniessen können, im Vertrauen darauf, dass die beiden im Hintergrund alles im Blick haben, „Professionell, herzlich und mit ganz viel Feingefühl."
Ein Punkt, den sie besonders betonen, ist die Nachbearbeitung. Jedes einzelne Foto werde von ihnen persönlich und mit viel Liebe zum Detail bearbeitet. Sie grenzen sich ausdrücklich ab: keine Massenabfertigung, keine KI und keine guten Bilder, die ein Programm aussortiert hat. Dazu schreiben sie, sie arbeiteten ständig daran, noch besser zu werden. Als Leitsatz steht unter jeder Seite ein Zitat von Friedrich Dürrenmatt über die Kunst, das Wesen des Menschen in der Aufnahme sichtbar zu machen.
Preise und Pakete
Die Website hat eine eigene Preisliste unter dem Titel „fair, transparent & mit Herz gemacht". Dort stehen:
- Hochzeiten: ab 1080 Franken
- Standesamt: ab 300 Franken
- Highlight-Film: 600 Franken für 2 bis 5 Minuten
- Photobooth: 350 Franken pro Tag
Zur Buchungsdauer steht eine klare Regel: Hochzeitsfeste an Samstagen in der Hochsaison von Mai bis Oktober begleiten sie ab 8 Stunden. Unter der Woche, auch am Freitag, sind kürzere Buchungen möglich. Wer also eine kleine Feier oder nur die zivile Trauung fotografieren lassen will, plant am besten unter der Woche. Für Fragen zu den Preisen oder für etwas ganz Individuelles bitten sie, direkt zu schreiben.
Nach einer Anfrage werden Paare laut Website zum Kostenrechner weitergeleitet. Dort heisst es: „Wählt den gewünschten Umfang aus, und ihr erhaltet eine Übersicht der Gesamtkosten." Zur Anfahrt steht dort: „Bei weniger als 12 Stunden kommen 1.-/Km an und abreise dazu." Bei längeren Einsätzen fällt die Anfahrt demnach nicht zusätzlich an. Das Anfrageformular fragt nach den Namen beider Partner, dem Hochzeitsdatum, der Adresse und einer Nachricht; wer es absendet, bestätigt, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelesen zu haben. Der Absendeknopf heisst passend „Ja, ich will!".
Die Photobooth
Die Photobooth hat eine eigene Seite. Gäste nehmen damit Fotos auf und können sie direkt vor Ort ausdrucken oder per QR-Code aufs Handy laden. Die Website schreibt: „Das sorgt für jede Menge Spass und ist eine tolle Beschäftigung für eure Gäste. Die Fotobox kommt immer super an!" Die Ausdrucke lassen sich mit dem Gästebuch kombinieren: Die Gäste kleben die Bilder ein und schreiben persönliche Worte dazu. Der Preis ist mit „Pro Event/Tag 350.- chf" angegeben.
Das Portfolio
Das Portfolio zeigt acht Hochzeitsgalerien, jeweils mit den Vornamen der Paare: Kerstin & Phillipp, Daniela & Michel, Anouk & Stefan, Jenny & Raphael, Denise & Daniel, Alex & Manu, Jessica & Agnes sowie Isabell & Eric. Bei Jessica & Agnes ist Olten als Ort angegeben. Ausserdem führt das Menü eine Seite mit Testimonials und einen Instagram-Link.
Was die Website offenlässt
Die Website nennt nicht, wie viele Bilder ein Paar erhält und wie lange die Nachbearbeitung dauert. Sie nennt kein Einzugsgebiet und keinen Firmensitz; nur der Portfolio-Eintrag von Jessica & Agnes nennt Olten. Wie sich die Beträge „ab 1080" und „ab 300" mit mehr Stunden verändern, zeigt erst der Kostenrechner, dessen Stundensätze auf der Website nicht als Text stehen. Ob beide am Hochzeitstag gemeinsam fotografieren oder ob eine Person allein kommt, sagt die Preisliste nicht. Eine Vorlaufzeit für Buchungen nennt die Website ebenfalls nicht, und ein Album oder Abzüge kommen im Angebot nicht vor.
Für welches Paar es passt
CC-Hochzeitsfotograf passt zu Paaren, die natürliche, dokumentarische Bilder wollen und Wert darauf legen, dass jedes Foto von Hand bearbeitet wird. Die veröffentlichten Ab-Preise und der Kostenrechner machen die Planung einfach: Wer weiss, wie lange er fotografiert werden will, sieht früh, womit er rechnen muss. Wer die Gäste einbinden will, bucht die Photobooth dazu und hat mit den Ausdrucken gleich ein Gästebuch.
Eine kleine Einschränkung betrifft kurze Einsätze an Samstagen in der Hochsaison: Dann gilt die Mindestdauer von 8 Stunden. Wer im Sommer an einem Samstag nur die Trauung fotografieren lassen möchte, weicht besser auf einen Wochentag aus oder fragt direkt nach. Für alle anderen ist das Fotografenpaar eine herzliche, transparente Wahl.